17.-20.02.2017 – 10. Schwäbische Miniaturentage in Stuttgart

Seit Oktober letzten Jahres habe ich diesem Februar-Wochenende entgegen gefiebert. Sollte es doch mein erster Miniaturen-Workshop überhaupt werden und dann noch ein ganzes verlängertes Wochenende bei den 10. Schwäbischen Miniaturentagen. Nicht nur das erste Mal dabei, sondern dann auch noch mit großem Jubiläumsprogramm.

Ich war aufgeregt und in freudiger Erwartung, auf wen ich treffen würde, wie die Workshops sind und wie ich mich als „Neue“ so fühlen würde.

Freitagmittags bin ich also bei strahlendem Sonnenschein in Stuttgart angekommen und wurde in der Jugendherberge von Jackie herzlich willkommen geheißen. Zunächst gab es einen Namensaufkleber, damit man jederzeit wusste, mit wem man es zu tun hat. Gute Idee, denn bei so vielen Teilnehmern schwirrt einem schon recht schnell der Kopf.

Als „Neue“ fällt man erst einmal auf und innerhalb kürzester Zeit war ich schon mitten in Gesprächen mit anderen Teilnehmerinnen, die mich sofort in ihren Kreis aufgenommen haben. Ich hatte nicht einen Moment an dem Wochenende, an dem ich mich nicht in der Miniaturen-Gemeinschaft willkommen  gefühlt habe. Das war im Vorfeld ein bisschen meine Befürchtung und es ist toll, dass ich sofort integriert war. An dieser Stelle lieben Dank an alle diejenigen, die mir so einen schönen Einstieg ermöglicht haben.

Ein gemeinsames Mittagessen mit Blick auf Stuttgart erfolgte in der Jugendherberge. Mit meinen während meiner Jugend gemachten Erfahrungen einer Jugendherberge hat dieses Haus nichts mehr am Hut. Gemütliche Sitzecken, große Gemeinschaftstische, ansprechendes Ambiente und sehr freundliches Personal des Hauses erwarteten uns. Mehrere Essen standen zur Auswahl sowie ein Salatbuffet und Nachtisch. Das Essen ist solide und ausreichend. Der Koch ist bei der einen oder anderen Speise allerdings ein wenig arg verliebt gewesen...

Dann wurden die Zimmerschlüssel verteilt und wir konnten die gebuchten Zimmer beziehen. Alles war sauber und in jedem Zimmer gibt es ein Badezimmer. Die Betten waren sogar schon bezogen, was wohl auch erst seit letztem Jahr so ist. :-)

Von meinem Zimmer hatte ich einen herrlichen Blick auf die Stadt runter. Abends beleuchtet sehr schön.

Um 14.00 Uhr begannen dann die ersten Workshops.

Im Vorfeld haben wir uns ja alle für mehrere der so vielzählig angebotenen Kurse angemeldet. Ich hatte wirklich Mühe mich zu entscheiden und hoffe daher, dass der ein oder andere Workshop, den ich nicht besuchen konnte, vielleicht im kommenden Jahr nochmals angeboten wird.

Die Workshops fanden in einem abgetrennten Bereich der Jugendherberge statt, so dass wir unter uns waren. Es gab 5 Kursräume, die entweder mit einem, oder bis zu drei Kursen pro Raum besetzt wurden. Je nach Gruppengröße eigentlich kein Problem. Allerdings auch öfters mal ein hoher Geräuschpegel, weil sich ja alle gerne austauschen. Für die Workshopleiter sicherlich auch nicht immer ganz einfach.

Mein erster Kurs jedenfalls wurde von Rita Pillmann, kurz „Pilli“, angeboten. Einen kleinen Hasen auf einer Holzbank. Mit Feuereifer haben wir uns an die Arbeit gemacht. Pilli hat alles gut erklärt, stand für alle Fragen bereit und hat auch tatkräftig unterstützt, wenn man mal nicht weiter kam. Die Bastelunterlagen wurden von ihr gestellt und waren bestens vorbereitet. Lediglich wenige Handwerkzeuge, die in keinem Miniaturen-Werkzeugkoffer fehlen dürfen, sollten wir mitbringen. Wer das ein oder andere nicht zur Hand hatte, wurde von den anderen Teilnehmern mit ihren Werkzeugen unterstützt.

 

Nach und nach entstanden erst der vielgeliebte und abgenutzte Hase und dann die Holzbank, bei der wir eine Form des Alterns von bemaltem Holz lernten. Am Ende des Tages konnten wir alle stolz auf unser Werkstück blicken. Ich freue mich sehr über mein „Hasilein“ und war froh mich für diesen Kurs entschieden zu haben.

In anderen Kursen wurden u. a. Kissen mit Hohlsaumstickerei, „Teatime“ aus selbsthärtender Modelliermasse, eine besondere Pflanze aus Papier und ein Krämerladen in 1:144 angeboten.

Aufgrund von Krankheitsausfällen bei zwei Kursleiterinnen, entfielen leider ein paar Kurse. Glücklicherweise ist aber Michaela Stange am Freitag eingesprungen und hat ihre Kosmetikkoffer mit den Teilnehmerinnen gebastelt. Toll, dass sie so kurzfristig aushelfen konnte. Leider konnte sie aber nicht an ihrem geplanten Kurs mit dem Hasen auf der Bank teilnehmen.

Nach dem Abendessen (Pünktlichkeit war angesagt, da ja um 18.30 Uhr die „Cocktail-Happy-Hour“ begann...) saßen wir dann noch in den Kursräumen zusammen und haben ausgiebig gequatscht und uns ausgetauscht.

Zufrieden mit dem ersten Tag bin ich ins Bett gefallen.

Der Samstagmorgen startete mit einem gut gefüllten und für eine Jugendherberge reichhaltig gefüllten Frühstücksbuffet. Toll.

Um 9.00 Uhr begannen dann die neuen Workshops. Dieses Mal hatte ich einen Kurs bei Daniela Kiefhaber gebucht: Figuren modellieren. Kopf, Rumpf, Hände und Unterschenkel mit Füßen wurden mit einer ofenhärtenden Masse (ProSculpt) geformt und bearbeitet. Daniela hat viel Geduld („alles kein Problem, das kriegen wir wieder hin“), Charme und ein unglaubliches Talent für das Modellieren und Erklären. Meine ältere Lady hätte ich ohne ihre Unterstützung so nicht hingekriegt. Ein Kurs, der sich lohnt immer wieder zu wiederholen!

Auch Eva-Maria Seeberger ist Samstagvormittag für die ausgefallenen Kurse eingesprungen und hat neben ihrem „Picknickkorb-Kurs“ zusätzlich noch die Teilnehmerinnen bei „Hurra, die Post ist da“ und „Abrakadabra, Simsalabim“ betreut.

In anderen Kurse wurden, z.B. ein viktorianischer Pavillon, eine Fassade in einem Rahmen (diesen Kurs würde ich super gerne auch mal belegen, aber leider wird er wohl wegen des hohen Aufwands nicht noch einmal angeboten, schaaaade) und ein kleines Bücherregal im Shabby Chic Stil aus Pappe erstellt. Ich glaube, alle waren mit ihren Kursen sehr zufrieden.

Nach dem Mittagessen hat Jackie dann alle zusammengerufen und sie hat anlässlich des
10-jährigen Bestehens der Schwäbischen Miniaturentage eine kurze Rede gehalten. Es ist unglaublich, was sie Jahr für Jahr auf die Beine stellt und es den Miniaturisten ermöglicht so komprimiert mehrere Tage gemeinsam zu basteln, tolle Miniaturen zu erstellen, informative und fröhliche Gespräche zu führen und einfach eine tolle Zeit zu haben. Ich denke, auch im Namen aller anderen kann ich hier nur noch einmal ein großes Dankeschön an sie aussprechen.

Abends vor dem Abendessen fanden wir uns noch einmal zusammen und Andrea Coppi hat aus
9 Jahren Fotomaterial und den entstandenen Miniaturen eine kleine Diashow zusammengestellt. Es gab viel Gelächter und „Ach ja, das haben wir ja auch gemacht“ von den „alten Hasen“, die schon von Anbeginn der Miniaturentage dabei gewesen sind. Bei mir hat es bei einigen Dingen den Wunsch erweckt, das ein oder andere ebenfalls mal als Workshop buchen zu können.

Als Dankeschön aller Teilnehmer an Jackie und ihr unermüdliches Engagement hat Andrea Coppi eine kleine Szene, eine Hausfront mit Hof erstellt und alle Teilnehmer haben Kleinigkeiten (die meisten natürlich selbst hergestellt) für den „Hofverkauf“ mitgebracht und die Szene wurde komplettiert. Das Endergebnis konnte sich sehen lassen und Jackie war sprachlos. Die Überraschung war geglückt!

Dann wurde die Tombola eröffnet. Aufgrund des Jubiläumsjahres hat sich Jackie eine tolle Sache einfallen lassen. Jeder sollte eine kleine Miniatur, gerne selbst gebastelt, als schönes Geschenk verpackt mitbringen. Bei der Anmeldung hatten wir unsere Kostbarkeiten abgegeben und diese erhielten eine Nummer. Volker Arnold durfte die „Glücksfee“ spielen ;-) und so wurden die kleinen Päckchen an ihre neuen Besitzer verteilt. Die meisten hatten sich viel Mühe bei der Auswahl der Geschenke gemacht und ich habe viele glückliche Gesichter gesehen.

Ich fand das Ganze eine tolle Idee und ich hätte nichts dagegen, wenn das wiederholt würde. J

Noch eine richtig gute Idee war die „Kramkiste“, oder auch „Fundus“ genannt. Hier hat jeder Teilnehmer Miniaturen, oder Bastelmaterialien, die er nicht mehr benötigt, in eine große Kiste gelegt und jeder konnte sich aus dieser Kiste etwas anderes aussuchen. Diese Idee wurde dieses Jahr das erste Mal umgesetzt und wurde von allen mit Begeisterung aufgenommen. Für jeden war etwas dabei, was er gebrauchen konnte: Perlen, Seidenbändchen, Miniblumen, Mini-Schneckenhäuschen, Papiere, Lasergeschnittene Motive, Fotomotive für Bilderrahmen etc. Der Fundus war vielseitig und über die Tage verteilt wurde immer wieder mal etwas Neues hinzu gelegt. Mehrfaches Stöbern lohnte sich. Ich fand es toll, wenn diese Kiste auch im kommenden Jahr wieder aufgestellt wird.

Um 20.00 Uhr wurde dann der Verkaufsabend gestartet und es wurden tolle Dinge angeboten und wechselten den Besitzer.

Glasbläser Peter Böhm und seine Frau hatten tagsüber bereits ihren Stand aufgebaut und auch hier wurden wunderbare Glas-Miniaturen angeboten.

Geschafft, aber zufrieden habe ich den Abend beendet.

Der Sonntag startete mit neuen und tollen Workshops, wie z.B. verblühte Hortensien basteln, Figuren modellieren, ein krummes Haus bauen, Minihäuser im Maßstab 1.450 zusammenbauen, eine Spielzeugkarre und eine Vitrine aus Pappe im Shabby Chic Stil. Letzteres habe ich bei Michaela Stange gebucht und der Kurs hat richtig Spaß gemacht. Michaela hat alles genau erklärt und stets die Ruhe bewahrt, unterstützt, wo man nicht so richtig weiterkam und den Spagat geschafft, allen Hilfesuchenden gerecht zu werden. Einen geraden Schnitt zu erzeugen ist gar nicht so einfach... Am Ende des Tages hatten wir alle eine schöne Vitrine mit „Glastüre“ erstellt.

Für mich war nach diesem Kurs das tolle Wochenende zu Ende. Ein Teil der Teilnehmerinnen haben auch bereits am Sonntag die Jugendherberge verlassen. Am Montagvormittag gab es noch weitere Kurse und ich denke, auch diese werden spannend und erfolgreich gewesen sein.

Zum Abschluss gab es dann für jeden Teilnehmer, der Jackie einen Fragebogen zum Wochenende ausgefüllt zurückgegeben hatte, eine kleine Miniaturen-Überraschung von ihr persönlich. Liebevoll eingepackte Päckchen mit vielen kleinen Kostbarkeiten. Was für eine schöne und wunderbare Idee. Vielen lieben Dank liebe Jackie!

Alles in allem war das ein super tolles Wochenende und ich bin im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder dabei. Tolle Organisation, kompetente Kursleiterinnen, vielfältige Kurse, super nette Leute, wunderschöne selbst hergestellte Miniaturen und eine lockere und entspannte Atmosphäre. Was will man mehr?

Wir sehen uns im Februar 2018.

Bericht von Diemut aus Ratingen

Du 17 au 20.02.2017 – 10ièmes Jours de Miniatures Souabes à Stuttgart

Depuis octobre l’an dernier, j’enfièvre ce week-end de février. Du reste, ce devait être mes premiers stages de miniatures et pendant tout un week-end lors des 10ièmes Jours de Miniatures Souabes. Je suis non seulement la première fois de la partie mais encore c’est cette année un programme de jubilée.

J’étais excitée et me réjouissais d’avance, qui vais-je rencontrer, comment vont être les stages et vais-je me trouver à l’aise comme « nouvelle » ?

Vendredi après-midi, j’arrivais donc à Stuttgart par un soleil radieux et je fus accueillie dans l’auberge de jeunesse par Jackie à bras ouverts. D’abord, je reçus une étiquette autocollante avec mon nom pour que tout le monde sache avec qui l’on a à faire. Bonne idée, parce qu’avec le nombre de participants présents, nous perdons bien vite la tête.

Comme « nouvelle » on est tout de suite repairée et après un court moment, j’étais au milieu de débats avec les autres participants qui m’ont pris au sein de leur cercle. Je n’ai pas eu un moment lors de ce week-end où je ne me suis pas sentie bienvenue dans cette communauté de miniaturistes. C’était un peu mon appréhension au départ et c’est super d’avoir été aussitôt intégrée. A ce point, je remercie tous ceux/celles qui m’ont donné la possibilité de bien m’intégrer.

Un déjeuner collectif avec vue sur Stuttgart s’effectua ensuite dans l’auberge de jeunesse. Cette maison n’a rien à voir par rapport à mon expérience d’auberge de jeunesse lors de mon adolescence. Dans toute la maison, des coins confortables, de grandes tables de communauté, une bonne ambiance et du personnel très accueillant nous attendîmes. Plusieurs repas étaient au choix comme un buffet de salades et du dessert. La nourriture est solide et suffisante. Le cuisinier est un peu trop amoureux pour certains mets (trop salé).

Ensuite, les clés de nos chambres ont été distribuées et nous pouvions nous installer dans nos chambres louées. C’était propre et dans chaque chambre il y avait une salle de bains. Les lits étaient déjà faits, ce qui est relativement nouveau depuis l’année dernière.

Depuis ma chambre, j’avais une vue sur la ville. Le soir, c’était bien illuminé.

A 1400 heures les premiers stages commençaient.

Préalablement, nous nous sommes tous inscrits à plusieurs stages. J’ai eu du mal à me décider et c‘est pour cela, que j’espère qu’un ou d’autres stages où je ne pouvais participer, seront peut-être reproposés l’année prochaine.

Les stages ont eu lieu dans une zone séparée de l’auberge de jeunesse où nous étions entre nous. Il y avait cinq pièces de stages qui étaient occupé par un ou jusqu’à trois stages par pièce, suivant l’amplitude des groupes cela ne posait aucun problème. Cependant, le niveau sonore était souvent assez élevé, parce que nous voulions échanger nos idées. Ce ne devrait être pas toujours facile pour les professeurs de stages.

Mon premier stage fût donné par Rita Pillmann, appelée « Pilli », un petit lapin sur un banc en bois. Avec un zèle ardent, nous nous sommes mis à l’ouvrage. Pilli nous a tout bien expliqué, répondait à toutes nos questions et nous aida quand nous ne savions plus comment faire. Les instructions de bricolage ont été mises à notre disposition et étaient parfaitement préparées. Nous devions apporter peu d’outil, seulement ce qui ne doit manquer dans aucune malle de bricolage d’un miniaturiste. Les autres participants aidèrent avec leur propre outil pour celui qui n’avait pas l’outil nécessaire.

Peu à peu, un lapin bien aimé et usé naquit et ensuite c’était au tour du banc en bois avec lequel nous apprîmes une technique de vieillissement sur bois peint. A la fin de la journée, nous étions tous fières de nos œuvres. Je suis très contente de mon « lapinou » et je suis heureuse d’avoir choisi ce stage.

Dans d’autres stages, il fût proposé des coussins avec de la broderie à jours, « l’heure du thé » avec de la pâte à modeler durcissant à l’air, une plante spéciale en papier et un magasin colonial à l’échelle au 1/144ième.

Malheureusement quelques stages n’ont pas eu lieu pour cause de maladie de deux professeurs de stages. Heureusement, Michaela Stange prit la relève et proposa aux participants de bricoler un coffret de maquillage. C’était sympa d’avoir aidé en si court de temps. Elle ne pût malheureusement pas participé au stage du lapin sur le banc qu’elle avait choisi.

Après le dîner, (être à l’heure devait être d’office car à partir de 1830 heures, les cocktails Happy Hour étaient servis...) nous nous réunissions dans les pièces des stages et avons beaucoup discuté et échangé nos idées.

Je me mis au lit, contente de ma première journée.

Le samedi matin débutait par un buffet petit déjeuner bien rempli et pour une auberge de jeunesse bien copieux. Super.

A 900 heures, de nouveaux stages commençaient. Cette fois, J’avais choisi un stage avec Daniela Kiefhaber : modelage d’une figurine. La tête, le corps, les mains et les mollets avec leurs pieds furent mis en forme et travaillé en pâte à modeler (ProSculpt) qui fut cuite au four. Daniela avait beaucoup de patience (« pas de problème, on va y arriver »), elle a du charme et un talent incroyable pour le modelage et les explications. Je n’aurais jamais réussi ma vieille dame sans son aide. Un stage qui vaut la peine de le renouveler !

Eva-Maria Seeberger avait également aidé à un autre stage pendant qu’elle donnait son stage
« coffret de pique-nique », elle s’occupa des participants des stages « le courrier est arrivé ! » et
« Abracadabra, simsalabin ! ».

Dans d’autres stages, il fut proposé un pavillon victorien, une façade encadré (j’aimerais participé à ce stage mais malheureusement il demande beaucoup de préparations et il ne sera donc plus proposé, dommage !) et une petite étagère pour livres en style Shabby Chic en Kappa. Je crois que tous ont été très contents de leurs stages.

Après le déjeuner, Jackie a rassemblé tout le monde et elle a fait un petit discours à l’occasion de la 10ième édition des Jours de Miniatures Souabes. C’est incroyable, ce qu’elle organise d’année en année et rend possible que les miniaturistes se réunissent pour bricoler, pour fabriquer de superbes miniatures, pour s’informer et pour s’échanger ou simplement avoir du bon temps ensemble. Je pense, et aux noms de tous les autres, je lui donne ici mes plus grands remerciements.

Le soir avant le dîner, nous nous retrouvâmes encore une fois réunis et Andrea Coppi nous montra une revue des photos des 9 Jours de Miniatures précédents en forme d’un petit film. Il y eut beaucoup d’éclats de rire et « A oui, on a fait çà aussi » des « anciens » qui sont là depuis le début des Jours de Miniatures. Pour moi, cela a réveillé l’envie de participer à un ou plusieurs stages qui a déjà était fait.

Comme remerciement à Jackie, pour son engagement infatigable, Andrea Coppi a construit une petite scène avec une façade de maison avec une place devant et tous les participants ont apporté de petites choses (souvent fabriqué soi-même bien sûr) pour la vente aux puces et la scène fut donc complétée. Le résultat final pouvait se laisser voir et Jackie fut bouche bée. La surprise était réussie !

Ensuite, c’était au tour de la tombola. Pour l’année de jubilée, Jackie a eu une bonne idée. Chacun devait apporter une miniature, volontiers fabriquée soi-même, empaqueté en joli cadeau. Lors de notre arrivée à l’auberge de jeunesse, nous devions donner ce cadeau et il reçut un numéro. Volker Arnold dû jouer la « bonne fée » et les petits paquets changèrent de propriétaire. La plupart s’étaient donné beaucoup de mal du choix de leur cadeau et j’ai vu beaucoup de visages radieux.

Je trouvais l’idée très bonne et je n’aurais aucun problème de la répéter. J

Il y avait encore une bonne idée, celle de la « caisse à trouvailles » ou appelée aussi « Fundus ». Chaque participant a déposé dans une caisse des miniatures ou du matériel de bricolage dont il n’avait plus besoin et chacun pouvait se servir. C’était la première fois cette année que cette idée fut réalisée et tous l’ont pris avec enthousiasme. Il y avait pour chacun quelque chose dont il pouvait avoir besoin : des perles, des bandes de soie, des fleurs miniatures, des coquillages, du papier, des motifs coupés au laser, des photos pour cadres etc... La caisse Fundus était très diverse et chaque jour, il y avait quelque chose de nouveau dedans. Cela valait le coût de regarder plusieurs fois. Je serais super contente, si l’année prochaine cette caisse était de retour.

A 2000 heures a eut lieu la soirée vente/échange et il y avait des choses magnifiques et qui changèrent de propriétaire.

Peter Böhm, le souffleur de verre et sa femme avaient monté leur stand dans la journée et vendaient aussi de superbes miniatures en verre.

Je terminais la soirée fatiguée mais contente.

Le dimanche débutait avec de nouveaux et supers stages comme par exemple des hortensias fanées, des figurines modelées, la construction d’une maison tordue, de maisons miniatures à l’échelle au 1/450ième , un chariot de jouets et un placard vitré en Kappa en style Shabby Chic. J’avais choisi ce dernier avec Michaela Stange et ce stage m’a beaucoup plu. Michaela a bien expliqué et ne s’est pas énervé quand on ne suivait pas et a réussi l’écart entre les participants assidus et ceux qui avaient besoin d’aide. Faire une coupe droite n’est pas toujours aussi simple... A la fin de la journée, tous avaient fabriqué un joli placard « vitré ».

Ce stage était pour moi le dernier du week-end. Une partie des participants ont quittés l’auberge de jeunesse le dimanche. Le lundi matin, il y avait d’autres stages et je pense qu’ils étaient également passionnants et couronnés de succès.

Pour terminer, Jackie a offert à chaque participant qui avait rendu son « Feedback » rempli une miniature-surprise. C’étaient des petits paquets joliment empaquetés avec de nombreux petits objets précieux. Quelle bonne idée. Mille mercis ma chère Jackie !

Dans tous les cas, c’était un week-end formidable et je reviendrais l’année prochaine. Super organisation, professeurs de stages compétents, stages diversifiés, des gens sympathiques, des miniatures magnifiques faites soi-même et une atmosphère légère et décontractée. Que voulons-nous de plus ?

Nous nous reverrons en février 2018.

Un rapport de Diemut de Ratingen

 

  

Nicht vergessen die 11. Schwäbischen Miniaturtage finden
vom 16. - 19. Februar 2018 statt!

Ne pas oublier, les 10ièmes Jours de Miniatures Souabes auront lieux du 16 au 19 février 2018 !